Verfasst von: haferklee | 4. August 2009

Inetbib-Poesie

Dieses Blog will über Nebensächlichkeiten aus dem und über die Bibliothekswesen berichten. Eine dieser Petitessen ist die Posse der zwei “Geißeln von Inetbib”, die beim urlaubsbedingt nachträglichen Aufarbeiten des netbib-weblogs in einem dortigen Posting – und insbesondere in dessen Kommentaren – nicht zu übersehen war und hiermit – in angemessen limerickhafter Form – gewürdigt sei. Nämlich so:

Sie heißen die Geißeln von Inetbib,
sind sich und auch anderen nicht immer lieb.
Mal recht unverschämt
oder schwurblig-verbrämt.
Manch Dritter sich an ihnen rieb.

Oder so:

Auf  ‘ner Liste mit Emails aus Dortmund
geht es geißelbedingt oftmals sehr rund.
Dem Herrn Michel Schaarwächter
wird mit jeder Mail schlechter.
Wann wird’s ihm wohl endlich mal zu bunt?

Oder auch so:

Zwei Geißeln, die lassen es krachen,
sie schreiben recht ulkige Sachen.
Ich lese es gern
was sie senden, die Herrn.
Nehm’s nicht Ernst oft, doch macht es mich lachen.

[Einsetzen der Blende]

Auf ‘ner Emailingliste im Ruhrgebiet
Herr Schaarwächter mehrfach zur Mäßigung riet.
Doch war’n da zwei Geißeln …

[Ende]

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