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	<title>Haferklees Ausblicke</title>
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		<title>Komische Namen in Bibliothekskatalogen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[In the Library]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Hei, das waren noch Zeiten, als wir gemeinsam über den Zettelkatalog gebeugt saßen und neue Karten einlegten. Ich habe mir diese wenig prickelnde Tätigkeit damals versüßt, indem ich auf ungewöhnliche Namen geachtet habe. Und durch die Struktur des Zettelkatalogs stößt man dort tatsächlich häufiger auf seltsame Nachnamen als in einem online-Katalog. Bei diesem sucht man in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=222&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hei, das waren noch Zeiten, als wir gemeinsam über den Zettelkatalog gebeugt saßen und neue Karten einlegten. Ich habe mir diese wenig prickelnde Tätigkeit damals versüßt, indem ich auf ungewöhnliche Namen geachtet habe. Und durch die Struktur des Zettelkatalogs stößt man dort tatsächlich häufiger auf seltsame Nachnamen als in einem online-Katalog. Bei diesem sucht man in der PND nach einem konkreten, gegebenen Namen und keinem anderen, den man dann übernimmt oder neu ansetzt; will man in jenem dagegen eine Karte einlegen, liest man, bis man die richtige Stelle gefunden hat, zwangsläufig mehrere andere Namen, entdeckt also mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit seltsame Nachnamen. Hier also eine kleine Auswahl meiner Fundstücke aus unserem Katalog. Wie es sich für ein Bibliothekswesen gehört, sind sie fein klassifiziert.</p>
<p>1. Normale, sprechende Namen.<br />
Wenn man einmal darauf achtet, bemerkt man, wie häufig doch sprechende Nachnamen vorkommen. Die meisten sind allerdings wenig aufregend und fallen deshalb normalerweise nicht auf: Koch; Wolf; Klug; Feige; Korn; Post; Scherz; Preis; Esser (letzteren gibt&#8217;s übrigens ziemlich oft; &#8222;Trinker&#8220; ist dagegen ein extrem seltener Nachname).</p>
<p>2. Normalnamen, elegant aufgebrezelt.<br />
Das Zwerchfell erwacht aus dem Schlummer, wenn die sprechenden Nachnamen ungewöhnlicher werden. Kleine Auswahl:  Hungermann; Feierabend; Weichhart; Ohnesorge; Heinzelmann; Panisch; Kiffmann; Schönwetter; Kaltofen; Mitlacher. Und nicht zuletzt &#8222;Todeskino&#8220; (wird sicher Todéskinó gesprochen, sieht aber geschrieben sehr bedrohlich aus).</p>
<p>3. Normalnamen, unangenehm aufgebrezelt.<br />
Dann tauchen immer einmal wieder sprechende, ungewöhnliche und unangenehme Nachnamen auf, bei denen man, wenn man auf sie trifft, spontan ausruft: &#8222;Hey, &#8222;Ratte&#8220; möchte ich ja auch nicht heißen!&#8220; Unsere Spitzenreiter in dieser Kategorie: die Nachnamen &#8222;Nothdurft&#8220; und &#8222;Morgenschweis&#8220;.</p>
<p>4. Regional normal, woanders lustig.<br />
Sehr schön auch solche Namen, die regional gefärbt sind und außerhalb ihres Kontextes einfach nur lustig klingen. Meine Favoriten: die beiden norddeutschen Autoren &#8222;Ommo Hüppop&#8220; und &#8222;Onno Poppinga&#8220;.</p>
<p>5. Überregional zum Schmunzeln<br />
&#8230; sind als Beispiele die Nachnamen &#8222;Schlumpf&#8220; und &#8222;Schnurpel&#8220;.</p>
<p>6. Das Adjektiv &#8222;Schön&#8220; bietet schöne Nachnamens-Kombinationen:<br />
Schönborn, Schönmann, Schönherr (in diesen drei Varianten steckt ein ganzes Leben!); Schönhals, Schönhaar, Schönleber (ein Check-Up beim Arzt); Schön, Schöne, Schöner (&#8222;Spieglein, Spieglein &#8230;&#8220;);</p>
<p>7. Gelegentlich gibt es verblüffende Übereinstimmungen von Nachnamen und Werktitel nach dem Muster &#8222;Zahnarzt Dr. Bohrer&#8220;.<br />
Zwei feine Beispiele: Eine vom Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegebene, umfangreiche Studie mit dem dick gedruckten Hauptsachtitel &#8220;<strong>Hanf</strong>&#8220; und dem Zusatz &#8222;Wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Anbau, Ernte und Aufbereitung sowie Verwendung von Hanf&#8220; entstand 1996/1997 unter der Leitung von exakt &#8222;Claus-Henning <strong>Hanf</strong>&#8220; und niemand anderem.<br />
Und die Autorin &#8222;Alice <strong>Ohrenschall</strong>&#8222;, die sowieso schon einen äußerst aparten Nachnamen ihr Eigen nennt, hat natürlich wozu publiziert? Genau, zum Thema <strong>Lärmschutz</strong> (Alice Ohrenschall: Den Lärm das Flüstern lehren. In: U &#8211; das technische Umweltmagazin, (1977) H. 5) .</p>
<p>8. Mein persönlicher Favorit über die Jahre ist und bleibt aber ein Mensch mit Nachnamen &#8222;Lustig&#8220;. Ihm haben seine Eltern mutig nicht den Vornamen &#8222;Peter&#8220; gegeben oder irgendeinen anderen, der vom Nachnamen ablenken soll, sondern den einzigen, der <strong>wirklich</strong> dazu passt. Und so heißt dieser Mensch mit vollem Namen &#8222;Ernst Lustig&#8220;.</p>
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		<title>Frau Passig, Greser + Lenz, und die Gewerkschaften</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kathrin Passig]]></category>

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		<description><![CDATA[Kathrin Passigs aktuelle Bemerkungen über &#8222;Standardsituationen der Technologiekritik&#8220; sind so lustig zu lesen wie richtig, und sie dürften in der Biblioblogosphäre, spätestens seit Archivalia darauf hingewiesen hat, inzwischen bekannt sein. Sollte jemand aus dem bibliothekarischen Umfeld noch nicht dazu gekommen sein, sich ihre Beobachtungen und Thesen zu Gemüte zu führen, die/der sei nachdrücklich auf den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=907&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Kathrin Passigs aktuelle <a href="http://www.online-merkur.de/seiten/lp200912adz.htm" target="_blank">Bemerkungen über &#8222;Standardsituationen der Technologiekritik&#8220;</a> sind so lustig zu lesen wie richtig, und sie dürften in der Biblioblogosphäre, spätestens seit Archivalia <a href="http://archiv.twoday.net/stories/6073691/" target="_blank">darauf hingewiesen</a> hat, inzwischen bekannt sein. Sollte jemand aus dem bibliothekarischen Umfeld noch nicht dazu gekommen sein, sich ihre Beobachtungen und Thesen zu Gemüte zu führen, die/der sei nachdrücklich auf den für unser Berufsfeld sehr provokanten letzten Satz hingewiesen:</p>
<blockquote><p>Mit etwas Glück hat der Staat ein Einsehen und bietet in Zukunft Erwachsenenbildungsmaßnahmen an, in denen man hinderlich gewordenes Wissen – sagen wir: über Bibliotheken, Schreibmaschinen, Verlage oder das Fernsehen – ablegen kann.</p></blockquote>
<p>Dabei ist Passig in der Gesamtwertung durchaus nicht einseitig:</p>
<blockquote><p>Die hier versammelten Einwände gegen neue Technologien sind nicht automatisch unberechtigt – es ist lediglich nicht sehr wahrscheinlich, dass man damit valide Kritikpunkte identifiziert.</p></blockquote>
<p>Ein letzter meines Erachtens wichtiger Aspekt sei noch hervorgehoben:</p>
<blockquote><p>Das eigentlich Bemerkenswerte am öffentlich geäußerten Missmut über das Neue aber ist, wie stark er vom Lebensalter und wie wenig vom Gegenstand der Kritik abhängt. Dieselben Menschen, die in den Neunzigern das Internet begrüßten, lehnen zehn Jahre später dessen Weiterentwicklungen mit eben jenen damals belächelten Argumenten ab. Es ist leicht, Technologien zu schätzen und zu nutzen, die einem mit 25 oder 30 Status- und Wissensvorsprünge verschaffen. Wenn es einige Jahre später die eigenen Pfründen sind, die gegen den Fortschritt verteidigt werden müssen, wird es schwieriger.</p></blockquote>
<p>Das sehe ich genauso. Die wichtigste Trennlinie zwischen Computer- bzw. Web 2.0-NutzerInnen und NichtnutzerInnen (allgemeiner gesagt: bei der Akzeptanz neuer Technologien) scheint mir (neben vielen anderen, z.B. Beruf, Wohnort, Geschlecht) immer noch das Lebensalter zu sein. Und da wir ja alle älter werden, dürfte es kaum jemanden unter uns geben, die/der nicht einmal an irgend einer Abwehrschlacht auf der defensiven Seite beteiligt war und verloren hat.</p>
<p>Wer die Zeit für die Lektüre nicht aufbringen möchte, sei auf einen grandiosen Cartoon des Zeichnerduos <a href="http://www.greser-lenz.de/" target="_blank">Greser &amp; Lenz</a> hingewiesen, der das, wofür Frau Passig etliche Sätze braucht, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3888971969/sr=1-1-fkmr1/qid=1260017653/ref=dp_image_text_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books&amp;qid=1260017653&amp;sr=1-1-fkmr1" target="_blank">in einem einzigen Bild ausdrückt.</a> Greser &amp; Lenz haben dort die Abwehrkämpfe gegen technisch-gesellschaftliche Veränderungen in einem meines Erachtens klassischen Bild zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Ihre Zeichnung führt mich weiter zu einem Artikel in der Wiener Straßenzeitung &#8222;<a href="http://www.augustin.or.at/" target="_blank">Augustin</a>&#8222;. Dort wurde vor einiger Zeit eine <a href="http://www.augustin.or.at/?art_id=1334" target="_blank">Kollegin aus der Stadtteilbibliothek in der Wiener Zirkusgasse vorgestellt</a>, ein Portrait übrigens, das die bekannten Klischees vermeidet. Die 57-jährige Bibliothekarin sagt zur Frage, ob die Wiener weniger lesen als früher:</p>
<blockquote><p>Die Leute würden heute genauso viel lesen, animiert durch das Internet und die Notwendigkeit, sich weiter zu bilden, vielleicht sogar mehr. Übrigens sagt das eine, die es wissen sollte: „Ich war anfangs eine scharfe Gegnerin des Computers.“</p></blockquote>
<p>Wir sehen: auch hier hat einmal eine Abwehrschlacht stattgefunden. Und ich möchte wetten, dass es eine Schlacht war, an der diese Wiener Kollegin, die auch Personalvertreterin ist, nicht zufällig beteiligt war. Außer ihr waren darin manche andere, heute ältere Semester unseres Berufsstandes verwickelt, insbesondere diejenigen, die den Gewerkschaften nahe gestanden haben. Ich erinnere mich sehr gut, wie etwa in der zweiten Siebzigerhälfte und zu Beginn der 80er Jahre die Gewerkschaften Sturm gegen die Automatisierung in der Arbeitswelt, auch in den Bibliotheken, gelaufen sind mit dem Argument, dass dadurch massenweise Arbeitsplätze vernichtet würden. Diese Argumentation fand auch ich als junger Bibliotheksstudent und späterer Berufsanfänger sehr überzeugend, und sie ist ja auch keineswegs falsch. Die Gewerkschaften, in ihrer Wirkung eine strukturell konservative Bastion, konnten oder wollten aber damals nicht sehen, dass die Veränderungen nicht <em>nur</em> negative Auswirkungen haben würden. Bei mir hat damals die Haltung, EDV sei arbeitsplatzvernichtendes Teufelszeug, recht lange angehalten.</p>
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		<item>
		<title>Famious &#8211; Informationen über die FaMI-Ausbildung</title>
		<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/12/01/famious/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 18:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[FaMI-Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[FaMI]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Es existieren inzwischen mehrere Werbefilme, die den Beruf FaMI recht anschaulich für eine breites Publikum darstellen. Als Beispiele sei hingewiesen auf
http://www.youtube.com/watch?v=3NYSHIPVzAE
http://www.youtube.com/watch?v=uAAVc8c_WUg
und mit viel Humor http://www.youtube.com/watch?v=DqOOgen00AQ
sowie http://www.youtube.com/watch?v=soA4beIvoxk
Die meisten der Werbefilme und noch mehr die Materialien, die gedruckt oder online bei den Arbeitsagenturen, den Berufsschulen und anderen Institutionen erhältlich sind, richten sich von ihrem intellektuellen Gehalt her [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=840&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es existieren inzwischen mehrere Werbefilme, die den Beruf FaMI recht anschaulich für eine breites Publikum darstellen. Als Beispiele sei hingewiesen auf<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3NYSHIPVzAE" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=3NYSHIPVzAE</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=uAAVc8c_WUg" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=uAAVc8c_WUg</a><br />
und mit viel Humor <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DqOOgen00AQ" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=DqOOgen00AQ</a><br />
sowie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=soA4beIvoxk" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=soA4beIvoxk</a></p>
<p>Die meisten der Werbefilme und noch mehr die Materialien, die gedruckt oder online bei den Arbeitsagenturen, den Berufsschulen und anderen Institutionen erhältlich sind, richten sich von ihrem intellektuellen Gehalt her vorwiegend an AbiturientInnen, und damit an Personen mit einem Alter von etwa 18-19 Jahren. Dagegen wird man wohl vergebens nach Informationsmaterial zum FaMI-Beruf suchen, das sich ausdrücklich an noch Jüngere mit einem &#8222;nur&#8220; mittleren Bildungsabschluss wendet.</p>
<p>Genau diese bisher etwas vergessene Zielgruppe will die FaMI-Klasse IT 07C am <a href="http://www.jdbk.de/index.php?id=41" target="_blank">Joseph-DuMont-Berufskolleg in Köln</a> mit ihrem Lehrer Peter Cremer in den Focus rücken. Die SchülerInnen haben in einem Projekt ein Zeitschriftenheft mit Informationen über die FaMI-Ausbildung produziert, das den oben genannten Filmen in nichts nachsteht. Ganz ausdrücklich und bewusst hat man aber das intellektuelle Niveau etwas heruntergeschraubt; wohlgemerkt, das ist hier einmal positiv gemeint. Denn man hatte die Absicht, an das Lebensgefühl eines/einer etwa 16-jährigen Jugendlichen heranzukommen. Schließlich kann man auch diese Klientel ja mal auf unser Berufsfeld aufmerksam machen und ein möglicherweise schlummerndes Interesse wecken. Als äußerliches Vorbild hat eine Zeitschrift gedient, die allen Jugendlichen bekannt ist, die &#8222;Bravo&#8220;.</p>
<p>Bei dem Schulprojekt herausgekommen ist die &#8222;Famious&#8220;.</p>
<p><a href="http://haferklee.files.wordpress.com/2009/11/famious0022.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-884" title="Famious" src="http://haferklee.files.wordpress.com/2009/11/famious0022.jpg?w=500&#038;h=719" alt="" width="500" height="719" /></a></p>
<p>Mit ihren sage und schreibe 30 Seiten macht sie erst einmal einen sehr bunten Eindruck und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Blättert man das Heft auf, folgt zunächst das Inhaltverzeichnis, geordnet in die Rubriken &#8222;Fun&#8220;, &#8222;Music&#8220;, &#8222;Fashion&#8220; (&#8222;Die heißesten FaMI-Trends!&#8220;), &#8222;Life&#8220; und &#8222;Basics&#8220;. Wie man es aus der &#8222;Bravo&#8220; und aus anderen Jugendzeitschriften kennt, gibt es ausführliche Horoskope (in diesem Fall für die 5 Fachrichtungen), man kann sich einem Psychotest unterziehen (&#8222;Was für ein FaMI bist du?&#8220;), und das &#8222;Dr.-FaMI-Team&#8220; beantwortet viele, auch intimste Fragen zum Beruf. Auf weiteren vier Seiten lacht man ab über die schönsten, unvergesslichsten, lustigsten und peinlichsten Erlebnisse am Arbeitsplatz. Höhepunkt und ein echter Knüller ist aber eine tolle achtseitige Foto-Lovestory, sehr aufwändig gemacht und lustig zu lesen.</p>
<p>Fazit: ein höchst gelungenes Ergebnis eines Schulprojekts, die &#8222;Famious&#8220;. Sie ist, um es mit ihren eigenen Worten zu sagen, &#8222;unseriös &#8211; engagiert &#8211; neuartig &#8211; einmalig &#8211; unkonventionell &#8211; in Farbe&#8220;.</p>
<p>Einziger kleiner Wermutstropfen: online zu sehen ist sie bisher nicht. Wer gern ein gedrucktes Exemplar bekommen möchte, wende sich per Mail an den im Impressum als &#8222;Chef vom Dienst&#8220; bezeichneten Berufsschullehrer peter dot cremer at jdbk dot de.</p>
<p>Formales PS: Das Urheberrecht für das hier gezeigte Bild liegt bei der oben genannten Schulklasse.</p>
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		<item>
		<title>Wie sollen Büchereien/Bibliotheken benamst sein?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücherei]]></category>
		<category><![CDATA[Benennung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Name]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Benennung einer städtischen Mediensammlung oder eines universitären Informationszentrums mit den Worten Bücherei oder Bibliothek ist für viele nicht mehr ganz stimmig, da diese Worte inhaltlich allein auf Bücher hinweisen und konzeptionell den Sammlungsaspekt betonen. Deshalb steht die traditionelle Bezeichnung gelegentlich in der Diskussion. Dazu drei Fundstücke, auf die ich in den letzten Tagen gestoßen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=873&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Benennung einer städtischen Mediensammlung oder eines universitären Informationszentrums mit den Worten Bücherei oder Bibliothek ist für viele nicht mehr ganz stimmig, da diese Worte inhaltlich allein auf Bücher hinweisen und konzeptionell den Sammlungsaspekt betonen. Deshalb steht die traditionelle Bezeichnung gelegentlich in der Diskussion. Dazu drei Fundstücke, auf die ich in den letzten Tagen gestoßen bin.</p>
<p>Der vom Bibliothekswesen unbeleckte Kommunikationsspezialist Klaus Schmidbauer plädiert in seinem 2004 erschienenen Fachbuch &#8222;<a href="http://www.amazon.de/Das-Kommunikationskonzept-Konzepte-entwickeln-pr%C3%A4sentieren/dp/3937894004/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259098041&amp;sr=1-1" target="_blank">Das Kommunikationskonzept : Konzepte entwickeln und präsentieren</a>&#8220; konservativ:</p>
<blockquote><p>Im Rathaus der Stadt besorgte ich mir statistisches Material und in der Stadtbücherei, die seit neuestem großspurig &#8222;Mediathek&#8220; hieß, fand ich ein spannendes Werk über Großsiedlungen &#8230;</p></blockquote>
<p>Um dasselbe Problem geht es in einer Passage von Ian Sansoms in Nordirland spielenden Roman &#8222;<a href="http://www.amazon.de/schnell-wackelt-kein-Schaf-Schwanz/dp/3492271561/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">So schnell wackelt kein Schaf mit dem Schwanz</a>&#8222;, erschienen 2006 auf englisch und 2008 auf deutsch. Dort unterhalten sich der Leiter der örtlichen Fahrbibliothek, Israel Armstrong, und seine Vorgesetzte, Linda Wei, die Leiterin des städtischen Kulturamtes. Letztere eröffnet:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es gibt da den Plan, alle mobilen Lernzentren als Ideenzentrum neu zu definieren und -&#8220;<br />
&#8222;Was?&#8220;<br />
&#8222;Die Abteilung für Unterhaltung, Freizeit und Gemeindedienste hat den Plan entwickelt, alle mobilen Lernzentren -&#8220;<br />
&#8222;Fahrbahren Büchereien&#8220;, sagte Israel.<br />
&#8222;Auch die, wenn es sein muss.&#8220; Linda linste über ihre Brille. &#8222;Zu Ideenzentren umzubauen. Sie werden also weit mehr ideenzentriert arbeiten.&#8220;<br />
&#8222;Ideenzentriert?&#8220;<br />
&#8222;Ja.&#8220; &#8230;<br />
&#8222;Verstehe. Sie werden also das Schild auf dem Bus ändern, oder &#8230; was?&#8220;<br />
&#8222;Nein, nein, nein. &#8230; Das steht im Moment alles noch in den Sternen. Wir werfen einfach nur ein paar Dinge in die Arena und sehen, was ankommt.&#8220;<br />
&#8222;In die Arena?&#8220;<br />
&#8222;Exakt. Um zu sehen, was ankommt.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Dialog macht sich sicher lustig und spielt an auf das recht neue britische Konzept der &#8222;<a href="http://www.ideastore.co.uk/en/home" target="_blank">Idea Stores</a>&#8222;. Im <a href="http://sebastianwilke.wordpress.com/2009/11/21/ein-langes-wochendende-in-oxford-stonehenge-und-london-uber-harry-potter-suchtig-machende-fleischpasteten-und-jede-menge-bibliotheken/" target="_blank">aktuellen, äußerst interessanten Beitrag</a> seines Blogs &#8222;LIS Traveller&#8220; beschreibt Sebastian Wilke sehr ausführlich eine bibliothekarische Englandreise. Er stellt unter anderem das Idea Store <a href="http://www.ideastore.co.uk/en/articles/libraries_your_local_idea_store_library_idea_store_whitechapel" target="_blank">Whitechappel</a> vor, und geht auch auf dessen Benennung ein:</p>
<blockquote><p>Nebenbei bemerkt würde mich mal interessieren, ob der Name „Idea Store“ auch bei den Nutzern der Einrichtung im aktiven Sprachgebrauch angekommen ist und wie hoch der Anteil der Leute ist, die trotzdem von der „library“ um die Ecke sprechen. Der Begriff „library“ taucht zwar auf der Webseite der Idea Stores auf, vor Ort habe ich ihn aber an keiner Stelle erwähnt gesehen.</p></blockquote>
<p>Ich bin gespannt, welche Bibliothek in Deutschland es sein wird, die eine neue Benennung in die Arena wirft &#8211; und sich hoffentlich vorher überlegt hat, was ankommt.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/haferklee.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/haferklee.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/haferklee.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/haferklee.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/haferklee.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/haferklee.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/haferklee.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/haferklee.wordpress.com/873/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/haferklee.wordpress.com/873/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/haferklee.wordpress.com/873/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=873&subd=haferklee&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die zukünftige Vergütung der FaMIs</title>
		<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/11/17/die-zukunftige-vergutung-der-famis/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[In the Library]]></category>
		<category><![CDATA[BAT]]></category>
		<category><![CDATA[FaMI]]></category>
		<category><![CDATA[TVÖD]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim jährlichen Treffen der FaMI-AusbilderInnen am Joseph-DuMont-Berufskolleg Köln in der vergangenen Woche gab es informelle Neuigkeiten zum Verhandlungsstand der Tarifpartner bezüglich der zukünftigen Eingruppierung neu einzustellender FaMIs gemäß TVÖD/TV-L. Demnach scheint es derzeit eine Vereinbarung in den zuständigen Gremien zu geben, den FaMIs künftig nur noch die Entgeltgruppen 5 und 6 zu öffnen und Absolventinnen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=855&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Beim jährlichen Treffen der FaMI-AusbilderInnen am <a href="http://www.jdbk.de/" target="_blank">Joseph-DuMont-Berufskolleg Köln</a> in der vergangenen Woche gab es informelle Neuigkeiten zum Verhandlungsstand der Tarifpartner bezüglich der zukünftigen Eingruppierung neu einzustellender FaMIs gemäß TVÖD/TV-L. Demnach scheint es derzeit eine Vereinbarung in den zuständigen Gremien zu geben, den FaMIs künftig nur noch die Entgeltgruppen 5 und 6 zu öffnen und Absolventinnen und Absolventen mit Fachwirt-Abschluss in die Entgeltgruppe 8 einzustufen.</p>
<p>Für mich war diese Information neu, zumindest mit der Charakterisierung als inzwischen wohl feste Vereinbarung. Ich empfände das als eine Katastrophe:<br />
- Den FaMIs die oberen Entgeltgruppen des mittleren Dienstes von vornherein zu verwehren, wäre ein eklatanter Rückschritt gegenüber der jetzigen Tarifsituation.<br />
- Es würde nicht nur zwischen den Laufbahnen, sondern sogar innerhalb einer Laufbahn eine nicht nachvollziehbare Schranke eingezogen.<br />
- Das Vorhaben, den Fachwirtabschluss als Zugang zum gehobenen Dienst zu etablieren und FaMIs damit eine Aufstiegsmöglichkeit jenseits des Studiums zu ermöglichen, wäre gescheitert.</p>
<p>Eines der Ziele der Ablösung des BAT war die Etablierung einer modernen Vergütungsstruktur, die auch die Überwindung der starren Strukturen der Laufbahngruppen und die zementierende Bindung von Eingruppierungen an rein formale Abschlüsse lockern sollte. Dieses Ziel würde, käme es so wie beschrieben, bezüglich der FaMIs nicht nur weit verfehlt. Im Gegenteil, es käme zu einer eindeutigen Verschlechterung der jetzigen Situation. Einen Zugang zur EG 8 hätten FaMIs dann nur noch über eine zusätzlich zu absolvierende, mehrere tausend Euro teure Fachwirt-Fortbildung.</p>
<p>Trifft das alles zu? Liest hier jemand aus berufenen Kreisen mit, die/der Hinweise geben kann, ob es sich um mehr als Kolportage handelt?</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/haferklee.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/haferklee.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/haferklee.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/haferklee.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/haferklee.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/haferklee.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/haferklee.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/haferklee.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/haferklee.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/haferklee.wordpress.com/855/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=855&subd=haferklee&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine Sisyphosarbeit?</title>
		<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/11/15/eine-sisyphosarbeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Klischee]]></category>
		<category><![CDATA[Archivar]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[FaMI]]></category>
		<category><![CDATA[Klischee]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat ein noch schlechteres Image als BibliothekarInnen?
Während der Sitzung des &#8222;AK Ausbildung FAMI&#8220; und dem anschließenden &#8222;Forum Ausbildung Fachangestellte für Medien und Informationsdienste (FAMI)&#8220; am 26.9.2006 im Rahmen des 76. Deutschen Archivtages in Essen berichtete Katrin Hein vom „Beruflichen Schulzentrum 8“ in Leipzig  von ihrer selbst gestellten Aufgabe, „das Bild des Archivars und des [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=846&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wer hat ein noch schlechteres Image als BibliothekarInnen?</p>
<p>Während der<a href="www.archiv.net/texte/ak_ausbildung/at2006_ak_fami_bericht.pdf" target="_blank"> </a><a href="http://www.archiv.net/texte/ak_ausbildung/at2006_ak_fami_bericht.pdf" target="_blank">Sitzung des &#8222;AK Ausbildung FAMI&#8220; und dem anschließenden &#8222;Forum Ausbildung Fachangestellte für Medien und Informationsdienste (FAMI)&#8220;</a><a href="http://www.archiv.net/texte/ak_ausbildung/at2006_ak_fami_bericht.pdf"> </a>am 26.9.2006 im Rahmen des 76. Deutschen Archivtages in Essen berichtete Katrin Hein vom „Beruflichen Schulzentrum 8“ in Leipzig  von ihrer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos" target="_blank">selbst gestellten Aufgabe</a>, „das Bild des Archivars und des Archivs bei den Azubis gerade zu rücken.“ Denn in der ersten Unterrichtsstunde der neuen FaMIs habe sich als Antwort auf die Frage nach der „Spezies des Archivars“ häufig folgende Charakterisierung ergeben:</p>
<blockquote><p>Er hat eine ungesunde, blasse Gesichtsfarbe; trägt eine Brille mit dicken Gläsern; ist meist grau gekleidet; unscheinbar und langweilig; hat wenig Kontakt zu seiner Umwelt.</p></blockquote>
<p>Frau Hein wies zudem auf die uns allen bekannte Problematik der viele Jugendliche in die Irre führenden Berufsbezeichnung hin:</p>
<blockquote><p>Viele Schulabsolventen hätten von dem FAMI-Berufsbild Vorstellungen wie beispielsweise „das Testen von Computerspielen“ oder die „Dauerbeschäftigung mit dem Rechner und dem World Wide Web“.</p></blockquote>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/haferklee.wordpress.com/846/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/haferklee.wordpress.com/846/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/haferklee.wordpress.com/846/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/haferklee.wordpress.com/846/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/haferklee.wordpress.com/846/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/haferklee.wordpress.com/846/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/haferklee.wordpress.com/846/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/haferklee.wordpress.com/846/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/haferklee.wordpress.com/846/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/haferklee.wordpress.com/846/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=846&subd=haferklee&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Beginn der Informationsflut</title>
		<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/11/12/beginn-der-informationsflut/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of the Library]]></category>
		<category><![CDATA[Altes Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa zwei Wochen schrieb ich hier noch, dass man Information Professionals, einem Zitat Gottfried Wilhelm Leibniz&#8217; zufolge, spätestens seit 1688 benötigt. Damit lag ich natürlich, wie sicher viele, aber vielleicht nicht alle wissen, um Jahrtausende daneben. Denn in meiner silbergrauen Bibel aus dem Pattloch Verlag, 20. Auflage, Aschaffenburg 1970, heißt es im Buch Prediger [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=841&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Vor etwa zwei Wochen <a href="http://haferklee.wordpress.com/2009/10/27/geschichte-der-information-professionals/" target="_blank">schrieb ich hier noch</a>, dass man Information Professionals, einem Zitat Gottfried Wilhelm Leibniz&#8217; zufolge, spätestens seit 1688 benötigt. Damit lag ich natürlich, wie sicher viele, aber vielleicht nicht alle wissen, um Jahrtausende daneben. Denn in meiner silbergrauen Bibel aus dem Pattloch Verlag, 20. Auflage, Aschaffenburg 1970, heißt es im <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kohelet&amp;oldid=66604399" target="_blank">Buch Prediger</a> (auch Kohelet oder Ecclesiastes genannt) in Kapitel 12,12 unmissverständlich:</p>
<blockquote><p>Mein Sohn, laß dich warnen! Das Bücherschreiben nimmt kein Ende &#8230;</p></blockquote>
<p>Ein feines Zitat, hervorragend geeignet für den Einsatz in Präsentationen zum Thema Informationsflut.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/haferklee.wordpress.com/841/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/haferklee.wordpress.com/841/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/haferklee.wordpress.com/841/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/haferklee.wordpress.com/841/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/haferklee.wordpress.com/841/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/haferklee.wordpress.com/841/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/haferklee.wordpress.com/841/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/haferklee.wordpress.com/841/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/haferklee.wordpress.com/841/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/haferklee.wordpress.com/841/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=841&subd=haferklee&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Novembermörder</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Klischee]]></category>
		<category><![CDATA[Helene Tursten]]></category>
		<category><![CDATA[Klischee]]></category>
		<category><![CDATA[Novembermörder]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner Lieblingszitate zum Thema &#8222;Berufliches Klischee&#8220; bezieht seine Spannung aus dem pikanten Gegensatz der beiden gegenübergestellten Berufsgruppen.
In dem bei btb im Jahr 2000 erschienenen schwedischen Kriminalroman „Der Novembermörder“ von Helene Tursten berichtet eine Polizistin namens Birgitta ihren Kollegen von der Mordkommission über das Verhör einer als Täterin in Frage kommenden Frau. Dabei hat sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=812&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Eines meiner Lieblingszitate zum Thema &#8222;Berufliches Klischee&#8220; bezieht seine Spannung aus dem pikanten Gegensatz der beiden gegenübergestellten Berufsgruppen.<br />
In dem bei btb im Jahr 2000 erschienenen schwedischen Kriminalroman „Der Novembermörder“ von Helene Tursten berichtet eine Polizistin namens Birgitta ihren Kollegen von der Mordkommission über das Verhör einer als Täterin in Frage kommenden Frau. Dabei hat sie herausgefunden, dass die Verdächtige, zusätzlich zu ihrem regulären Halbtagsjob, nebenbei gelegentlich als Prostituierte arbeitet.</p>
<blockquote><p>„Eine Nebentätigkeit“, sagte Birgitta, „die ihr doppelt so viel einbringt wie ihr sonstiger Job. Ratet mal, als was sie normalerweise arbeitet?“ Birgitta sah sich unter den Kollegen um, die interessiert ihren Ausführungen gefolgt waren. “Stripperin“, „Kindergärtnerin“, „Krankenschwester“ lauteten einige Vorschläge. Birgitta schüttelte lächelnd den Kopf. „Alles falsch! Sie ist Bibliothekarin!“ Alle um den Tisch sahen verblüfft drein. Etwas so Langweiliges hatte sich keiner vorgestellt.</p></blockquote>
<p>Die Betonung beim Lesen des letzten Satzes muss sicher auf &#8222;so&#8220; liegen. Dass die normale Berufstätigkeit der Verdächtigen, egal, worum es sich handelt, im Vergleich zur &#8222;Nebenbeschäftigung&#8220; langweilig sein muss, scheint für Frau Tursten eh klar zu sein. Aber <strong>so</strong> langweilig &#8230;</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/haferklee.wordpress.com/812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/haferklee.wordpress.com/812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/haferklee.wordpress.com/812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/haferklee.wordpress.com/812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/haferklee.wordpress.com/812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/haferklee.wordpress.com/812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/haferklee.wordpress.com/812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/haferklee.wordpress.com/812/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/haferklee.wordpress.com/812/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/haferklee.wordpress.com/812/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=812&subd=haferklee&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Aus der Geschichte der Information Professionals</title>
		<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/10/27/geschichte-der-information-professionals/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[In the Library]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Information Professionals]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsspezialisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit wann benötigt man eigentlich gut ausgebildete Information Professionals, die einen sicher durch den Dschungel der Informationsflut geleiten und einem am Ende präzise liefern, was man wollte, und vielleicht sogar noch mehr, auf das man von selbst nicht gekommen wäre?
Spätestens seit 1688. Damals nämlich klagte Gottfried Wilhelm Leibniz:
Es ist zuvörderst männiglich unverborgen, welchergestalt alle Frankfurter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=814&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit wann benötigt man eigentlich gut ausgebildete Information Professionals, die einen sicher durch den Dschungel der Informationsflut geleiten und einem am Ende präzise liefern, was man wollte, und vielleicht sogar noch mehr, auf das man von selbst nicht gekommen wäre?</p>
<p>Spätestens seit 1688. Damals nämlich klagte Gottfried Wilhelm Leibniz:</p>
<blockquote><p>Es ist zuvörderst männiglich unverborgen, welchergestalt alle Frankfurter Oster- und Herbstmesse eine große Menge neuer Bücher, so sich gemeiniglich auf etliche 100 belaufen, herauszukommen pflegen. Dadurch aber endlich alle Wissenschaften und Fakultäten dergestalt überhäuft werden, dass man schon allbereit nicht mehr weiß, was man in solcher Menge brauchen und wo man ein jedes suchen soll.</p></blockquote>
<p>Kein Wunder, dass Leibniz später Bibliothekar wurde.</p>
<p>Zitiert nach B.I.T.online 12 (2009) 3 S. 291, wo Georg Ruppelt auf diese Feststellung von Leibniz hinweist.</p>
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		<title>RAK für FaMIs</title>
		<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/10/20/rak-fur-famis/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haferklee</dc:creator>
				<category><![CDATA[In the Library]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Böttger]]></category>
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		<category><![CDATA[RAK]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit liegt im Internet frei verfügbar eine sehr gut brauchbare Handreichung zur betrieblichen FaMI-Ausbildung für die Katalogisierung nach RAK vor. Vermutlich haben noch nicht alle in dieses Tätigkeitsfeld der Ausbildung involvierte Kolleginnen und Kollegen damit gearbeitet, und manche wissen vielleicht auch überhaupt noch nicht davon. Für den eiligen Leser mag dieser Hinweis genügen.
Für [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=haferklee.wordpress.com&blog=5108092&post=785&subd=haferklee&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit einiger Zeit liegt im Internet frei verfügbar eine sehr gut brauchbare <a href="http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/organisation/abteilung04/dezernat_48/ausbildungsberuf/broschuere_titelaufnahme.pdf" target="_blank">Handreichung zur betrieblichen FaMI-Ausbildung für die Katalogisierung</a> nach RAK vor. Vermutlich haben noch nicht alle in dieses Tätigkeitsfeld der Ausbildung involvierte Kolleginnen und Kollegen damit gearbeitet, und manche wissen vielleicht auch überhaupt noch nicht davon. Für den eiligen Leser mag dieser Hinweis genügen.</p>
<p>Für die interessierte Leserin hier noch etwas Hintergrund.<br />
Im Ausbildungsberuf FaMI werden Kenntnisse in der Titelaufnahme nach den RAK nicht nur von Auszubildenden aus der Fachrichtung Bibliothek gefordert, sondern &#8211; allerdings weniger umfassend &#8211; auch von den Auszubildenden der anderen Fachrichtungen. RAK wird zwar in der Schule unterrichtet, aber auch die Bibliotheken stehen in der Pflicht zur Lehre des Stoffs. Im Grunde fehlte aber bisher ein auf diesen Zweck und die Zielgruppe zugeschnittenes aktuelles Lehrmittel, denn der &#8222;Haller&#8220; ist höchstens mit den ersten paar Beispielen einsetzbar. Um dieser misslichen Lage abzuhelfen, bildete sich auf Initiative der Bezirksregierung Köln in Person von Frau Roswitha Hoge eine Arbeitsgruppe mit sechs Kolleginnen und Kollegen aus Stadt- und Universitätsbibliotheken. Sie hat eine mit letztem Stand 1998 in einigen Bibliotheken kursierende frühere &#8222;Ausbildungsmappe&#8220; (die mir nicht bekannt ist) vollständig überarbeitet und erweitert. Auf den <a href="http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/organisation/abteilung04/dezernat_48/ausbildungsberuf/index.html" target="_blank">Seiten der Bezirksregierung Köln</a>, Zuständige Stelle in NRW, liegt sie nun online vor. Ich verwende diese Handreichung seit drei Monaten und finde sie ungemein praktikabel.</p>
<p>Worin liegt nun der besondere Wert der Broschüre? Zum einen darin, dass der theoretische Teil auf gut 30 DIN-A-4-Seiten in sehr übersichtlicher Form genau den Teil des Lehrstoffs darstellt, den Bibliotheks-FaMIs benötigen. Für Auszubildende anderer Fachrichtungen können deren AusbilderInnen die Stoffmenge mühelos nach Bedarf noch einmal straffen. Das Besondere der Handreichung sind aber die daran anschließenden Beispiele. Die Arbeitsgruppe stellt sage und schreibe 85 perfekt ausgesuchte Beispiele für RAK-Titelaufnahmen samt Lösungen zur Verfügung, und für RAK-NBM noch einmal weitere zehn, insgesamt also 95 Katalogisierungsbeispiele. Zum Vergleich: der <a href="http://www.amazon.de/Basiskenntnis-Bibliothek-Assistentinnen-Bibliotheken-Bibliotheksberufes/dp/3883472298/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1256050742&amp;sr=1-3-fkmr0" target="_blank">&#8222;Böttger&#8220;</a>, das seit drei Monaten vorliegende FaMI-Lehrbuch, enthält ebenfalls ein Kapitel zur &#8222;Einführung in die Katalogisierung nach RAK-WB für einfache Titelaufnahmen; MAB 2&#8243;. Böttgers theoretischen Teil empfinde ich als etwas weniger übersichtlich, vor allem aber kann er dann mangels verfügbarem Platz nur 13 Beispiele bieten, davon 2 für NBM. Gerade die vielen Beispiele der Handreichung sind aber außerordentlich hilfreich bei der Stoffvermittlung. Noch ein Vergleich: der &#8222;Haller/Popst&#8220; bringt in seinem 330-seitigen Lehrbuch für den gesamten, in aller Breite und Tiefe dargestellten Stoff auch nicht mehr als 85 Beispiele für Titelaufnahmen.  Allen in der RAK-Vermittlung tätigen Kolleginnen und Kollegen sei deshalb die Handreichung der Arbeitsgruppe wärmstens empfohlen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Weniger empfehlen kann ich, nachdem ich jetzt auch damit gearbeitet habe, das RAK-WB-Kapitel im &#8222;Böttger&#8220;. Zum einen lässt sich füglich bezweifeln, ob es sinnvoll ist, schon als zweites Beispiel ein Titelblatt anzuführen, bei dem gemäß der Lösung ein Teil des Sachtitels zugleich als Serientitel anzugeben ist; das muss man RAK-Einsteigern erst mal erklären können. Besser wäre es gewesen, ein nicht verwirrendes, einfaches Beispiel für eine Serie zu wählen. Dann wurde bei den Beispielen 2 und 4 in den Lösungen die Illustrationsangabe vergessen. Schließlich sind einige Titelblätter so winzig abgedruckt, dass die Arbeit mit ihnen kaum möglich ist. Beim Beispiel 4 ist das so extrem, dass die Erscheinungsorte auch nach Vergrößerung nicht lesbar sind und in meinem Fall dadurch ein falsches Katalogisat meines Azubis mitbewirkt wurde.</p>
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