Verfasst von: haferklee | 8. Oktober 2008

„Zeit macht nur vor dem Teufel halt“

… sang einmal Barry Ryan, und nach meiner Erinnerung endete der Refrain mit „Heute ist schon beinah mohohohohohorgen.“ So geht es mir auch, wenn ich mich mit den 13 Dingen beschäftige. Klar, heute ist es mal etwas ruhiger hier. Aber der Nachteil bei Selbstlernprogrammen gegenüber festen Fortbildungen ist der Fakt, dass die dafür aufzubringende Zeit aus dem für die normale Arbeit zur Verfügung stehenden Zeitrahmen herausgebrochen werden muss. Nimmt man dagegen beispielsweise für einen Tag an einer externen Fortbildung teil, ist man eben einen Tag weg von der Arbeit (liebe Web 2.0er: nicht einen Tag weg, sondern einen Arbeitstag! [Ist eigentlich ein Tag, den man dienstlich setzt, ein Arbeitstag??]) und hat ungestört Zeit für die Fortbildung. Ansonsten scheinen mir die 13 Dinge eine feine Sache zu sein. Aber mehr als „scheinen“ mag ich nach doch relativ kurzer Beschäftigung damit noch nicht sagen, das Programm frage mich bitte nach der letzten Lektion wieder!


Responses

  1. Allerdings ist bei Fortbildungen als Blockveranstaltungen zumeist der Effekt, dass man erst einmal ganz viel lernt, aber dann auch schnell wieder vergisst, wenn man das Gelernte nicht anwendet. Daher ist ein Selbstlernprogramm mit sehr aktiver Komponente meines Erachtens effektiver.

    Aber ob das wirklich stimmt, sehen wir – wie oben angekündigt – nach der letzten Lektion.

    Viel Erfolg auf jeden Fall!

  2. Mein Lieblingsstück von Barry Ryan ist ja „Colour of My Love „….

  3. Im Prinzip sehe ich das durchaus auch so, sonst hätte ich hier nicht begonnen. Es haben letztlich beide Lernarten ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Und ansonsten: Danke für die guten Wünsche!

  4. „Colour of my love“ gibt’s leider nicht bei YouTube, einen ZDF-Hitparadenauftritt von „Zeit macht nur …“ schon. Dabei habe ich gesehen, dass das Ende des Refrains natürlich lauten muss: „Heute ist schon beinahe mohohohohohoho hohohohohohohohohorgen“, und nicht, wie ich hier geschrieben hatte, „mohohohohohorgen“. –
    Ho ho ho!

  5. Hah! http://www.youtube.com/watch?v=uecEvOfoIQw

  6. Wie peinlich für ein Bibliothekswesen, denn ich habe dadurch schon wieder etwas recherchemäßiges gelernt. Ich bin, glaube ich im Nachhinein, auf die begrenzte Vorschlagsliste von YouTube reingefallen, bei der, als ich nur mit „Barry Ryan“ suchte, „Colour of my love“ noch nicht dabei war. Und dann dachte ich, ist auch nicht drin. Aber ist nicht YouTube und ähnliches eines von 13 Dingen?

  7. ja, da kommen wir noch drauf zu sprechen🙂

  8. Lieber Herr Stabenau,
    was haben Sie denn für einen Musikgeschmack? Ich zitiere aus Ihrem Kommentar vom 8.10.08 um 16:50:04: „Besonders gut gefällt mir aber von Vicky Leandros: “Theo, wir fahr’n nach Lodz.” –
    Und jetzt im Ernst: warum darf ich Ihre Kommentare verändern, nachdem ich sie akzeptiert habe, und Ihnen so jeden Mist in den Mund legen? Ich hoffe sehr, dass das in der umgekehrten Richtung nicht funktioniert😉 Im HNA-Tutorial habe ich dazu nichts gefunden.

  9. Als „Besitzer“ und Adminstrator kann man natürlich mit allen Inhalten anstellen, was man möchte.
    Natürlich könnte man das auch missbrauchen, indem man z.B. Beiträge rückdatiert und dann sagt „Das habe ich doch 1998 schon in meinem Weblog geschrieben…“
    Man kann natürlich Kommentare editieren oder auch löschen. Es ist aber fraglich, ob das Vertrauen bei der Leserschaft schafft😉
    Ich – oder andere – können aber natürlich in fremden Weblogs nichts an den Inhalten ändern…

  10. >Als “Besitzer” und Adminstrator kann man natürlich mit allen Inhalten anstellen, was man möchte.Natürlich könnte man das auch missbrauchen…< Ist denn im Fall der Fälle auf meinem PC der Nachweis führbar, dass ich einen Kommentar verändert habe? Ich habe keine „Änderungsliste“ gefunden … Wo doch alles Spuren hinterlassen soll …


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