Verfasst von: haferklee | 13. Mai 2009

Urlaub II: Urlaubslektüre

In Stieg Larssons allseits bekanntem Thriller „Verblendung“ ist eine der beiden Ermittler-Hauptfiguren die Meister-Hackerin Lisbeth Salander, der es nahezu mühelos gelingt, in bestens abgesicherte Datennetze einzudringen. Überfordert fühlt sie sich aber, als sie plötzlich eine besondere Information suchen muss, die zwar auf den ersten Blick nicht leicht zu finden zu sein scheint, aber vermutlich doch irgendwo im Internet steht. Dass es spezielle Datenbanken für die Suche geben könnte, fällt ihr nicht ein. Stattdessen handelt sie, die im Roman als Schwedens beste Hackerin bezeichnet wird, so, wie alle Welt handelt: sie führt eine Google-Simpelsuche mit zwei Suchbegriffen durch. Glaubhaft? Ich meine ja.

Auf jeden Fall glaubhaft ist, dass sie mit diesem Vorgehen sofort Erfolg hat. Google findet.


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