Verfasst von: haferklee | 30. August 2009

Die Bibliothek als Singlebörse (5)

Auch die Trutzburg des investigativen Journalismus in Deutschland, der „Spiegel“, hat sich schon einmal dem Thema „Flirtmöglichkeiten in Bibliotheken“ gestellt. Beziehungsweise, und um genau zu sein, nicht er selbst, sondern, angesichts der Materie durchaus angemessen, sein ausgelagertes Volontariat, also „Spiegel-online“. In ihrer Knüllerrecherche „Balzen für Anfänger und Fortgeschrittene“ zu lauschigen Plätzen an Hochschulen, hat die Redakteurin Almut Steinecke im Wonnemonat Mai 2005 Ungeheuerliches ans Tageslicht gebracht: in der Fachbücherei für die Naturwissenschaften an der Uni Essen

wallt der stille Charme einer Bibliothek: eine Einladung zu Küssen zwischen Bücherwänden. Oder zu weit deftigeren Begegnungen.


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