Verfasst von: haferklee | 28. April 2014

Der „Spiegel“ verwendet das bibliothekarische Klischee im Porno-Kontext

Der „Spiegel“ lässt seinen Mitarbeiter Christoph Scheuermann im Zuge der Titelgeschichte vom 7. April 2014 aufschreiben, wie er und sein Bekanntenkreis es mit dem Anschauen von Internetpornos halten. In dem Beitrag, eher flachgründelnd als tiefgründig, gesteht Scheuermann, dass für ihn und seine Kumpel vielleicht „ein selbstauferlegtes Pornoverbot die Erlösung [ist], die wir dringend brauchen.“ Leider, leider, so schließt er seinen Beitrag, ließe sich das aber nicht umsetzen, denn: „Das Problem ist, es gibt auf RedTube einige überraschend hübsche Bibliothekarinnen.“ – Gähn.

Vielleicht sollte man statt eines Porno-Verbots über ein Scheuermann-Verbot nachdenken.


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