Verfasst von: haferklee | 7. Dezember 2017

Arbeitet Google Scholar an Kontakten ins Jenseits?

Linus Pauling, doppelter Nobelpreisträger, ist 1994 gestorben. Er hat ein Nutzerprofil bei Google Scholar, in dem, wie in den Profilen üblich, seine Publikationen aufgelistet sind. Normalerweise werden auch Kontaktmöglichkeiten genannt. In diesem Fall hält sich Scholar aber bedeckt und gibt nur an: „Keine bestätigte E-Mail-Adresse“.

 

Das ist derzeit zweifellos korrekt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis die Google-Crawler die aktuelle E-Mail-Adresse von Pauling ausfindig gemacht haben. Wir sind gespannt!

PS. Nun der ernsthafte Teil. Pauling ist einer von wenigen bereits gestorbenen WissenschaftlerInnen, die auf Scholar ein Nutzerprofil haben. Da sie das kaum selbst initiiert haben können, wird es wohl Google selbst für einige berühmte Personen beispielhaft angelegt haben und pflegen. (Oder ist dieser Kenntnisstand nicht korrekt? Dann bitte einen Hinweis im Kommentar.) Ob da keine Zeit ist für die Korrektur der kuriosen E-Mail-Angabe? Bei Albert Einstein, Margaret Mead, Alonzo Church und Paul Dirac sieht es genauso aus.

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